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#Hangover

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Die Polizei Hamburg ist sehr facettenreich. Sie bietet neben den allgemein bekannten Tätigkeiten wie z.B. dem Streifendienst an den Polizeikommissariaten oder dem Dienst in der Bereitschaftspolizei noch diverse andere Tätigkeitsfelder im Rahmen der Schutzpolizei an.
So kann man sich beispielsweise nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung oder des Studiums bei der Polizei Hamburg und nach mehrjähriger Vollzugserfahrung spezialisieren.
Spezialdienststellen können zum Beispiel das Mobile Einsatzkommando (MEK) oder das Spezialeinsatzkommando (SEK) sein.

DAS FOTOSHOOTING

Wenn das Spezialeinsatzkommando der Polizei Hamburg auf dich zukommt, fühlst du dich vielleicht sehr schnell eingeschüchtert. Der Pulsschlag erhöht sich, ohne dass du etwas dagegen unternehmen kannst. doch ganz schnell stellst du fest, dass diese Einheit ein äußerst menschliches Team ist.
Ein spannendes Fotoshooting, was ich so schnell nicht wieder vergessen werde.

DIE VORAUSSETZUNGEN

Um sich für die Spezialeinheiten des MEK/SEK bewerben zu können, muss man ausgebildeter Polizeibeamter/ausgebildete Polizeibeamtin im LA I oder LA II sein sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung haben. Erst nach einem erfolgreich absolvierten internen Testverfahren kann man in diesen Spezialeinheiten der Polizei Hamburg eingesetzt werden.

DER SURVIVOR

Das grollende Geräusch des Motors lässt nur erahnen, was für ein Fahrzeug gleich um die Ecke gebogen kommt. Ein Schatten zieht über die Straße. Und dann ist er da –  groß, schwer, laut und vielleicht noch nie gesehen – der Survivor der Polizei Hamburg!
Das gepanzerte Sonderfahrzeug „Survivor“ des Spezialeinsatzkommandos rollt imposant über den Asphalt. Was für manche aussieht, wie eine wilde Idee aus dem Film „Transformers“, ist tatsächlich ein überaus durchdachtes und multifunktionales Spezialfahrzeug des SEK-Hamburg.

Der gepanzerte Aufbau in Verbindung mit modernster Schutztechnologie stellt den geschützten Transport der Einsatzkräfte sicher und bietet daher eine optimale Ergänzung bei besonderen Gefahrenlagen.

Wer diese Karte auf der Hand hat, ist beim Quartett der Abräumer!

DIE AUFGABEN

Die Personen, mit denen das MEK oder das SEK zu tun haben, sind in aller Regel schwerstkriminelle Tatverdächtige. Diese Spezialeinheiten werden beispielsweise bei Festnahmen von Tatverdächtigen, Geiselnahmen, Entführungen und Erpressungen, bei Amok- sowie Terrorlagen eingesetzt. Zudem führen sie Transporte von besonders gefährlichen Strafgefangenen durch.

DAS AUSWAHLVERFAHREN

Wie kommt man zum SEK und welche Voraussetzungen muss man eigentlich mitbringen?
In unserem Podcast zum Auswahlverfahren sind wir genau dieser Frage nachgegangen.
Die Idee: Teilbereiche des Auswahlverfahrens einfach mal selbst ausprobieren!

Marcel ist ein Kollege der Einstellungsstelle, aber kein Polizeibeamter. Als Multimedia-Designer ist er seit zwei Jahren bei der Polizei Hamburg angestellt und macht unsere Nachwuchswerbung. Durchschnittlich sportlich, will er nun wissen, ob er auch das Zeug zum SEK-Beamten hat.
Hört selbst!

Wir sind das SEK der Polizei Hamburg

In der Hansestadt Hamburg leben rund 1,8 Millionen Menschen. Damit die Menschen in unsrer Stadt sicher leben können, bedarf es besonderer Maßnahmen der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung.
Als Einheit stehen wir füreinander ein – Seite an Seite – jeden Tag! Wir haben den Willen, täglich an unsere Grenzen zu gehen und diese auch zu überschreiten.

Hohe Leistungsbereitschaft, innovatives Denken und Handeln, soziale Kompetenz und ein zurückhaltendes Auftreten sind nur wenige unserer wichtigsten Eigenschaften.
Wir trainieren täglich, um in Extremsituationen effektiv und konzentriert zu bleiben. Mit Erfahrung und Zuverlässigkeit können wir der Kriminalität mit Entschlossenheit entgegentreten.
Wir stehen für Sicherheit, Schutz und Vertrauen in der Hansestadt Hamburg.
Wir sind die Spezialeinheit LKA 24 der Polizei Hamburg.

#DeinHamburgDeinePolizeiDeinBeruf

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